100 % förderbar mit Bildungsgutschein. AZAV-zertifiziert. 92 % Integrationsquote.
Werden Sie Datenexperte mit IHK-Abschluss.
Anerkannter Bildungsträger für Ihren Bildungsgutschein
Unverbindlich, persönlich, vor Ort oder online
Offizielles IHK-Prüfungszeugnis nach 24 Monaten
80 % direkt nach der Umschulung vermittelt
Sie kommen aus dem Büro, dem Handwerk, dem Handel, der Verwaltung oder einem ganz anderen Beruf – und suchen einen sicheren, gut bezahlten IT-Beruf mit Zukunft? Die Umschulung zum Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse in Kaiserslautern ist Ihr Quereinstieg in die Datenwelt. In 24 Monaten machen wir aus Ihnen einen IT-Profi mit IHK-Abschluss – ohne Programmiervorkenntnisse, ohne Studium, zu 100 % gefördert mit Bildungsgutschein.
Diese Fachrichtung wurde 2020 vom Bundesinstitut für Berufsbildung neu eingeführt – Sie steigen also in einen Beruf ein, in dem es bundesweit noch wenige Konkurrenten gibt, aber bereits massiven Bedarf. Das ist Ihr Vorteil als Quereinsteiger.
Vergessen Sie das Klischee vom Programmierer im Hoodie. Als Fachinformatiker Daten- und Prozessanalyse sind Sie der Übersetzer zwischen Geschäft und IT. Sie nehmen Daten aus verschiedenen Systemen – ERP, CRM, Produktion, Vertrieb –, fügen sie zusammen, finden Muster und beantworten Fragen, die Unternehmen Geld kosten oder Geld bringen.
Konkret bedeutet das: Sie arbeiten mit Daten und mit Menschen. Sie sprechen mit Fachabteilungen, verstehen, was sie brauchen, und bauen ihnen die Auswertungen, die sie für ihre Entscheidungen brauchen. Sie automatisieren wiederkehrende Aufgaben, dokumentieren Prozesse und schlagen Verbesserungen vor. Das ist kein reiner Bürojob, aber auch keine reine Programmierarbeit – es ist die Kombination, die diesen Beruf so interessant und gefragt macht.
Im Unterschied zur Anwendungsentwicklung schreiben Sie keine fertigen Apps. Im Unterschied zur Systemintegration administrieren Sie keine Server. Sie sind dort, wo Daten zu Erkenntnissen werden – und Erkenntnisse zu konkreten Verbesserungen.
Ein typischer Arbeitstag als Fachinformatiker Daten- und Prozessanalyse hat wenig mit Klischee-IT zu tun. Hier sind die Aufgaben, die Sie nach der Umschulung wirklich machen werden:
Sie sprechen mit dem Marketing-Team, der Produktion oder dem Controlling. Was wollen die wissen? Welche Daten brauchen sie? Welche Frage soll die Auswertung beantworten? Sie übersetzen Geschäftsfragen in technische Anforderungen.
Sie holen Daten aus dem ERP-System (z. B. SAP), aus Datenbanken, aus Excel-Listen und Webquellen. Dann prüfen Sie die Qualität: Doppelte Einträge raus, fehlende Werte ergänzen, Formate vereinheitlichen. 60 % der Arbeit eines Datenanalysten ist Datenaufbereitung – das lernen Sie hier von Grund auf.
SQL-Abfragen für die Datenbank, Python-Skripte für komplexere Analysen, Pivot-Tabellen in Excel, interaktive Dashboards in Power BI oder Tableau. Sie machen aus rohen Zahlen verständliche Grafiken, die das Management auf einen Blick versteht.
Sie dokumentieren Geschäftsprozesse mit BPMN, finden Schwachstellen und schlagen Verbesserungen vor. Wiederkehrende Auswertungen automatisieren Sie mit Python-Skripten oder ETL-Tools – statt 4 Stunden manueller Arbeit pro Woche läuft das Skript in 5 Minuten.
Mit ein paar Zeilen Python und Scikit-learn trainieren Sie einfache Modelle, die Muster vorhersagen: Welche Kunden kündigen wahrscheinlich? Welche Maschine fällt bald aus? Welche Produkte werden im Sommer am meisten verkauft? Sie werden kein Data Scientist mit Promotion – aber Sie beherrschen die Werkzeuge, mit denen Unternehmen heute Entscheidungen treffen.
Hier ist die ehrliche Liste der Werkzeuge, die Sie nach 24 Monaten Umschulung sicher bedienen können. Keine Buzzwords – das, womit Sie tatsächlich arbeiten:
Die Ausgangslage: Sie arbeiten nach der Umschulung als Junior Data Analyst bei einem mittelständischen Maschinenbauer in der Region Kaiserslautern. Die Geschäftsleitung beobachtet, dass die Reklamationsquote im 3. Quartal um 18 % gestiegen ist – und niemand weiß warum. Ihre Aufgabe: Finden Sie die Ursache.
Tag 1–2: Sie sprechen mit dem Qualitätsmanagement, dem Kundenservice und dem Einkauf. Sie verstehen, welche Daten existieren und wo sie liegen: Reklamationen im CRM (Microsoft Dynamics), Produktionsdaten im ERP (SAP), Wareneingangsdaten in einer separaten Access-Datenbank, Lieferanten-Bewertungen in Excel-Listen.
Tag 3–5: Sie schreiben SQL-Abfragen, um die Daten aus den unterschiedlichen Systemen zu extrahieren. Mit Python und Pandas führen Sie alles in einem einzigen DataFrame zusammen. Sie bereinigen Inkonsistenzen – manche Lieferanten sind mit unterschiedlichen Schreibweisen erfasst.
Tag 6–8: Die Analyse beginnt. Sie gruppieren Reklamationen nach Produkt, Lieferant, Charge, Zeitraum. Sie erkennen ein Muster: 72 % der Reklamationen im Q3 betreffen Bauteile aus drei Chargen eines einzigen Zulieferers. Diese Chargen wurden alle im Juni 2025 geliefert.
Tag 9–10: Sie bauen ein Dashboard in Power BI mit den Kennzahlen, einer Filtermöglichkeit nach Lieferant und einer Heatmap nach Liefermonat. Die Geschäftsleitung sieht in Sekunden, was in Wochen niemand erkannt hat. Sie schlagen einen automatisierten Wareneingangs-Check für diesen Lieferanten vor – ein einfaches Python-Skript, das täglich neue Eingänge prüft und Auffälligkeiten meldet.
Das Ergebnis: Reklamationen sinken im Folgequartal um 64 %. Eingesparter Schaden: rund 87.000 €. Der Geschäftsführer empfiehlt Sie weiter.
Genau das lernen Sie bei uns: Daten verstehen, Probleme lösen, messbaren Wert schaffen.
Die IHK kennt vier Fachrichtungen für Fachinformatiker. Hier ist die ehrliche Entscheidungshilfe:
| Fachrichtung | Schwerpunkt | Passt zu Ihnen, wenn... |
|---|---|---|
| Daten- und Prozessanalyse | Daten verstehen, Prozesse verbessern | Sie analytisch denken, gerne mit Zahlen und Menschen arbeiten und Sinn in Ihrer Arbeit sehen wollen |
| Anwendungsentwicklung | Software programmieren | Sie kreativ sind und gerne Dinge bauen – Apps, Webseiten, Tools |
| Systemintegration | Server, Netzwerke, IT-Infrastruktur | Sie technisch versiert sind und Systeme am Laufen halten wollen |
| Digitale Vernetzung | IoT, Industrie 4.0, Maschinenkommunikation | Sie aus einem technischen Beruf (Elektrik, Mechatronik) kommen und Hardware mit Software verbinden wollen |
Häufige Frage: Bin ich nach der Umschulung Data Scientist? Die ehrliche Antwort: Nein. Ein Data Scientist hat in der Regel ein abgeschlossenes Studium in Informatik, Mathematik oder Statistik und beschäftigt sich mit komplexen ML-Modellen. Als Fachinformatiker Daten- und Prozessanalyse sind Sie der praxisorientierte Einstieg in dieses Feld – mit IHK-Abschluss, in 24 Monaten, ohne Hochschule. Mit Berufserfahrung und gezielten Weiterbildungen können Sie sich später zum Data Scientist entwickeln. Viele Data Scientists in Deutschland haben genau diesen Weg genommen.
Daten-Profis sind teuer – und das ist gut für Sie. Hier sind die realistischen Zahlen für Deutschland 2026, basierend auf Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit und StepStone-Gehaltsreport:
| Position | Brutto / Jahr | Brutto / Monat |
|---|---|---|
| Junior Data Analyst (Einstieg, 0–2 Jahre) | 36.000 – 42.000 € | 3.000 – 3.500 € |
| Data Analyst (3–5 Jahre) | 45.000 – 58.000 € | 3.750 – 4.800 € |
| Senior Data Analyst (5+ Jahre) | 55.000 – 70.000 € | 4.600 – 5.800 € |
| Business Intelligence Analyst | 50.000 – 68.000 € | 4.200 – 5.700 € |
| Data Engineer | 55.000 – 75.000 € | 4.600 – 6.300 € |
| Data Scientist (mit Weiterbildung) | 65.000 – 90.000 € | 5.400 – 7.500 € |
| Head of Analytics / Lead Data | 80.000 – 110.000 € | 6.700 – 9.200 € |
Sie haben drei realistische Wege, sich nach der Umschulung weiterzuentwickeln:
Auch interessant: Mit IHK-Abschluss können Sie in Rheinland-Pfalz ohne Abitur studieren – z. B. berufsbegleitend einen Bachelor in Wirtschaftsinformatik oder Data Science. Viele unserer Absolventen kombinieren den IHK-Abschluss später mit einem Bachelor und verdoppeln so ihr Gehaltspotenzial.
Wir versprechen Ihnen nichts, was wir nicht halten können. Hier ist ehrlich, was Sie mitbringen sollten – und was nicht nötig ist.
Die IHK empfiehlt einen mittleren Bildungsabschluss. In der Daten- und Prozessanalyse erwarten viele Unternehmen in der Praxis sogar Abitur oder Fachhochschulreife – die meisten Azubis kommen aus Gymnasien mit guten Noten in Mathematik. Der Beruf wird oft mit Studienabsolventen (Wirtschaftsinformatik, Statistik, BWL) verglichen.
Bewerber mit Hauptschulabschluss können in Einzelfällen erfolgreich sein, brauchen aber ein überzeugendes Gesamtbild: gute Noten in Mathematik, ein sehr guter Eignungstest, klare analytische Stärken und idealerweise erste Erfahrungen mit Excel, Daten oder Zahlen aus dem bisherigen Beruf. Wir beraten Sie ehrlich – wenn die Daten- und Prozessanalyse zu hoch gegriffen ist, schauen wir mit Ihnen, ob z. B. Systemintegration besser zu Ihrem Profil passt.
Unser kostenloser Eignungstest (4–6 Stunden inklusive Auswertung) prüft Ihr logisches Denken, Ihre Konzentration und Ihre analytische Lernfähigkeit. Das Ergebnis dient als wertvolle Argumentationshilfe beim Bildungsgutschein. Falls der Test Lücken zeigt, empfehlen wir gezielte Vorbereitungskurse (Mathematik, IT-Grundlagen, Deutsch) – danach prüfen wir gerne erneut.
⚠ Wichtig zu wissen: Spätestens beim Praktikum (6 Monate) und der späteren Bewerbung bei Versicherungen, Banken, Beratungen oder Tech-Unternehmen schauen Personaler sehr genau auf das Schulzeugnis und die Mathenoten. Wir geben Ihnen ehrliches Feedback zu Ihren realistischen Chancen und unterstützen mit Bewerbungscoaching.
Quereinsteiger willkommen: Berufsrückkehrer, Studienabbrecher (besonders aus BWL, Finanzen, Naturwissenschaften), Rehabilitanden, Migranten mit nicht anerkanntem Abschluss, Zeitsoldaten, Mitarbeiter aus Transfergesellschaften – wir haben Erfahrung mit allen Bildungswegen. Mehr unter Voraussetzungen.
Kaiserslautern ist mehr als nur eine Stadt am Rande des Pfälzer Waldes – es ist einer der wichtigsten Tech-Standorte in Rheinland-Pfalz. Das macht die Region zu einem hervorragenden Ort, um als Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse durchzustarten.
Die Nachfrage nach Datenanalysten in der Region Kaiserslautern, der Westpfalz und dem angrenzenden Saarland ist vielfältig. Beispiele für Branchen und Arbeitgeber-Typen, bei denen unsere Absolventen tätig sind:
Wer flexibel ist, hat in der Region einen riesigen Arbeitsmarkt: Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg sind in 60 Minuten erreichbar. Saarbrücken in 50 Minuten. Frankfurt in 70 Minuten. Hinzu kommt: Datenanalyse ist einer der Berufe mit dem höchsten Home-Office-Anteil. Viele unserer Absolventen arbeiten heute remote für Unternehmen in München, Berlin oder Hamburg – und wohnen weiterhin in Kaiserslautern.
Die Umschulung ist zu 100 % förderbar – Sie zahlen keinen Cent.
Agentur für Arbeit oder Jobcenter übernimmt 100 % der Kosten. AZAV-zertifiziert.
1.000 € nach Zwischenprüfung + 1.500 € nach Abschlussprüfung. Steuerfrei, seit 2023 entfristet.
Zusätzlich zum Bürgergeld/Grundsicherung (§87a SGB III). Wird nicht angerechnet.
Auch für Beschäftigte: bis zu 100 % der Kurs- und Lohnkosten.
DRV (Rentenversicherung), BFD (Bundeswehr), Berufsgenossenschaften, Aufstiegsbonus RLP (2.000 €).
Weiterbildungsgeld und Prämie bleiben bestehen. Vermittlungsvorrang gestärkt, aber Umschulungen weiterhin möglich. Empfehlung: Bildungsgutschein jetzt beantragen.
Sind Sie von Stellenabbau, Insolvenz oder Betriebsschließung betroffen und wechseln in eine Transfergesellschaft? Dann haben Sie Anspruch auf Qualifizierungsmaßnahmen wie unsere Umschulung. Die Kosten werden über das Transferkurzarbeitergeld und Mittel des Arbeitgebers (Sozialplan) finanziert. Besonders für ehemalige Mitarbeiter aus Automotive, Chemie oder Produktion: Nutzen Sie diese Zeit für einen Neustart als Fachinformatiker. Wir beraten Sie zum Ablauf und unterstützen bei der Abstimmung mit Ihrer Transfergesellschaft.
Der Flyer enthält alle wichtigen Informationen zu Inhalten, Fachrichtungen, Terminen und Fördermöglichkeiten auf einen Blick.
Flyer als PDF speichern„Was mich überzeugt hat: echte Trainer statt Lernvideos. Man kann jederzeit Fragen stellen und bekommt sofort Feedback. Das ist der Grund, warum die Bestehensquote hier so hoch ist."
Quereinsteigerin → Data Analyst„Vorher 12 Jahre im Rechnungswesen, keine Ahnung von Programmierung. Die Kombination aus BWL-Verständnis und neuen IT-Skills hat mir die Tür geöffnet. Heute baue ich Dashboards für die Geschäftsführung."
Rechnungswesen → BI-Analyst„Ich hatte Angst vor Mathe und Programmierung. Aber Python wird hier so erklärt, dass man es wirklich versteht. Nach einem Jahr konnte ich eigene Datenanalysen für meinen Praktikumsbetrieb machen."
Bürokauffrau → Prozessanalystin„Als KFZ-Mechatroniker hatte ich es körperlich schwer. Die Umschulung war mein Neustart. Heute analysiere ich Schadensdaten bei einer großen Versicherung – im Home-Office, mit besserem Gehalt."
KFZ-Mechatroniker → Data Analyst„Nach der Elternzeit wollte ich was Neues. Die Umschulung war hart, aber das Team in KL hat mir den Rücken freigehalten – inklusive Kinderbetreuung-Tipps. Heute arbeite ich Teilzeit im BI-Team einer Bank."
Steuerfachangestellte → BI-Analystin„Wirtschaftsstudium abgebrochen, kein Plan was machen. Der Eignungstest hat mir gezeigt: Datenanalyse ist mein Ding. 24 Monate später bin ich Data Engineer bei einem Tech-Unternehmen in Mannheim."
Studienabbrecher → Data Engineerinfo@fachinformatiker-kl.de
info@taylorix-institut.com
+49 631 - 342 88 973
Mo – Fr, 08:00 – 16:00 Uhr
taylorix institut
für berufliche Bildung e.V.
Lutrinastr. 2-4 (Im Fuchsbau)
67655 Kaiserslautern
Kaiserslautern befindet sich als Metropole der Westpfalz in einer verkehrstechnisch günstigen Lage. Die Stadt ist durch Bahn und Autobahn (A6, A63) direkt in das deutsche Verkehrsnetz eingebunden.
Das Institut selbst befindet sich in der Innenstadt, in einem Gebäudekomplex (im sog. „Fuchsbau"), in der Lutrinastraße 2-4. Die Lutrinastraße erreichen Sie von der Stadtmitte aus (Stiftsplatz, Marktplatz) über die Karl-Marx-Straße oder Eisenbahnstraße in 5 Minuten.
Der Hauptbahnhof ist in unter 10 Minuten Fußweg über die Eisenbahnstraße erreichbar. Buslinien 107 und 105 binden uns in das Busliniennetz Kaiserslautern ein. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein gebührenpflichtiges Parkhaus (Einfahrt Badstraße 3).