100 % förderbar mit Bildungsgutschein. AZAV-zertifiziert. 92 % Integrationsquote.
Werden Sie IoT-Spezialist mit IHK-Abschluss.
Anerkannter Bildungsträger für Ihren Bildungsgutschein
Unverbindlich, persönlich, vor Ort oder online
Offizielles IHK-Prüfungszeugnis nach 24 Monaten
80 % direkt nach der Umschulung vermittelt
Sie kommen aus einem technischen Beruf – Elektriker, Mechatroniker, Industriemechaniker, Anlagenführer – und Ihr Körper macht die Schichtarbeit nicht mehr mit? Oder Sie wollen sich aus einem ganz anderen Beruf neu orientieren und sehen die Zukunft in Industrie 4.0? Die Umschulung zum Fachinformatiker für Digitale Vernetzung in Kaiserslautern ist Ihr Weg. In 24 Monaten machen wir aus Ihnen einen IT-Spezialisten, der genau das verbindet, was die deutsche Industrie braucht: Maschinen, Sensoren, Netzwerke und IT-Systeme. Mit IHK-Abschluss, zu 100 % gefördert mit Bildungsgutschein.
Diese Fachrichtung wurde 2020 vom Bundesinstitut für Berufsbildung neu eingeführt – als Antwort auf den massiven Bedarf der deutschen Industrie an Fachkräften, die OT (Operational Technology) und IT zusammenbringen können. Wer heute in diesen Beruf einsteigt, gehört zu den Ersten – und damit zu den Gefragtesten.
Vergessen Sie Server-Räume und Office-IT. Als Fachinformatiker Digitale Vernetzung sind Sie dort, wo physische Welt auf digitale Welt trifft: in Produktionshallen, an Fertigungsstraßen, in vernetzten Gebäuden, an Energieanlagen. Sie verbinden Maschinen, Sensoren, Steuerungen und IT-Systeme miteinander, damit sie Daten austauschen und automatisch zusammenarbeiten.
Konkret heißt das: Eine Werkzeugmaschine in der Produktion meldet ihre Auslastung in Echtzeit an das ERP-System. Ein Sensor im Lager meldet, wenn ein Bauteil nachbestellt werden muss. Ein Heizungssystem in einem Bürogebäude regelt sich automatisch nach Wetter und Belegung. Hinter all dem stehen Sie – die Person, die die Netzwerke plant, die Protokolle einrichtet, die Systeme absichert und im Fehlerfall die Verbindung wiederherstellt.
Im Unterschied zur klassischen Systemintegration arbeiten Sie nicht mit Office-Servern, sondern mit Industrieanlagen. Im Unterschied zur Anwendungsentwicklung programmieren Sie keine Apps. Im Unterschied zur Daten- und Prozessanalyse werten Sie nicht primär Daten aus, sondern sorgen dafür, dass die Daten überhaupt erst entstehen und fließen können. Sie sind das Bindeglied zwischen Industrie 4.0 und IT.
Ein typischer Arbeitstag als Fachinformatiker Digitale Vernetzung sieht ganz anders aus als der eines klassischen IT-Administrators. Hier sind die Aufgaben, die Sie nach der Umschulung wirklich machen werden:
Eine neue Fertigungslinie soll an das Produktionsleitsystem angebunden werden. Sie analysieren, welche Sensoren, Steuerungen und Schnittstellen es gibt – und entwerfen das Netzwerkkonzept: welche Protokolle, welche IP-Bereiche, welche Sicherheitszonen.
Sie installieren Industrial-Ethernet-Switches, konfigurieren OPC-UA-Server, binden Sensoren über MQTT ein und stellen sicher, dass die Daten von der SPS-Steuerung in das ERP-System gelangen. Das ist Hand- und Kopfarbeit gleichzeitig.
Produktionsnetzwerke werden zunehmend Ziel von Cyberangriffen. Sie segmentieren Netzwerke, richten Firewalls für OT-Bereiche ein, beachten die NIS-2-Richtlinie und IEC 62443. Cyber-Security in der Industrie ist eines der am stärksten wachsenden Tätigkeitsfelder.
Wenn eine Maschine plötzlich keine Daten mehr sendet, sind Sie gefragt: Liegt es am Netzwerk, an der Maschinensteuerung, am Datenformat? Sie nutzen Tools wie Wireshark, PRTG oder Grafana und arbeiten eng mit Instandhaltern, Anlagenbedienern und IT-Kollegen zusammen.
Sie verbinden ERP, MES (Manufacturing Execution System) und Maschinensteuerung so, dass Aufträge automatisch in der Produktion landen, Rückmeldungen zurückfließen und Wartungsdaten direkt im IT-System ankommen. Das ist gelebtes Industrie 4.0 – und der Grund, warum diese Berufsfeld in Deutschland gerade explodiert.
Hier ist die ehrliche Liste der Werkzeuge und Standards, die Sie nach 24 Monaten Umschulung sicher beherrschen:
Die Ausgangslage: Sie arbeiten nach der Umschulung als Junior IoT-Techniker bei einem mittelständischen Automobilzulieferer im Raum Kaiserslautern. Das Unternehmen hat eine neue Fertigungslinie für Steckverbinder gekauft. Die Maschinen kommen aus Italien, das ERP-System ist SAP, das MES-System ist von einem deutschen Hersteller. Aufgabe: Diese drei Welten miteinander reden lassen.
Tag 1–3: Sie sprechen mit der Anlagenführung, der Instandhaltung und den IT-Kollegen. Welche Daten liefern die Maschinen? Über welche Schnittstellen? Sie lesen Datenblätter, prüfen die OPC-UA-Knoten der Maschinensteuerung und legen ein Konzept fest.
Tag 4–7: Sie planen die Netzwerktopologie: ein eigenes VLAN für die Fertigungslinie, eine Firewall zwischen Office-IT und OT, Industrial Ethernet zwischen den Maschinen, ein Edge-Gateway als Datenkonzentrator. Sie erstellen ein Netzwerkdiagramm und stimmen es mit der IT-Sicherheitsabteilung ab (IEC 62443, NIS-2).
Tag 8–14: Aufbau und Konfiguration. Sie verlegen Kabel, installieren Switches, konfigurieren das Edge-Gateway. Mit Wireshark prüfen Sie, ob die Maschinen tatsächlich die erwarteten Daten senden. Eine Maschine reagiert nicht – Sie finden heraus, dass der Hersteller eine alte Firmware ausgeliefert hat, und koordinieren das Update mit dem Lieferanten.
Tag 15–18: Sie verbinden das Edge-Gateway mit dem MES und über eine OPC-UA-Bridge mit SAP. Wenn jetzt ein Auftrag in SAP angelegt wird, landet er automatisch in der Maschinensteuerung. Wenn die Maschine ein Bauteil produziert, fließt die Stückzahl in Echtzeit zurück. Bisher musste das ein Mitarbeiter zweimal am Tag manuell übertragen.
Tag 19–21: Sie richten ein Monitoring-Dashboard in Grafana ein. Anlagenführer sehen auf einen Blick, ob alle Maschinen kommunizieren. Im Fehlerfall geht eine E-Mail an die Instandhaltung. Sie dokumentieren das ganze System nach den internen Standards und schulen die Anlagenführer.
Das Ergebnis: Die Datenerfassung läuft automatisch, die Produktivität steigt um 8 %, die manuelle Erfassung entfällt. Eingesparte Zeit pro Schicht: 90 Minuten. Der Werksleiter ist begeistert und nominiert Sie für das nächste, größere Vernetzungsprojekt.
Genau das lernen Sie bei uns: Maschinen verstehen, Netzwerke planen, Probleme lösen, Industrie 4.0 zum Leben erwecken.
Vier IHK-Fachrichtungen, eine Entscheidung. Hier ist die ehrliche Hilfestellung:
| Fachrichtung | Schwerpunkt | Passt zu Ihnen, wenn... |
|---|---|---|
| Digitale Vernetzung | Maschinen, Sensoren, IoT, Industrie 4.0 | Sie aus einem technischen Beruf kommen oder gerne Hardware mit Software verbinden wollen |
| Systemintegration | Server, Netzwerke, Office-IT, Cloud | Sie klassische IT-Infrastruktur betreuen wollen (Server, Active Directory, Helpdesk) |
| Anwendungsentwicklung | Software programmieren | Sie kreativ sind und gerne Anwendungen, Apps oder Webseiten entwickeln |
| Daten- & Prozessanalyse | Daten auswerten, Prozesse optimieren | Sie analytisch denken und gerne mit Zahlen und Dashboards arbeiten |
Häufige Frage: Bin ich nach der Umschulung das Gleiche wie ein Automatisierungstechniker? Nein – und das ist wichtig zu verstehen. Ein Elektroniker für Automatisierungstechnik kommt von der elektrotechnischen Seite: Er baut Schaltschränke, programmiert SPS, arbeitet mit Strom. Ein Fachinformatiker Digitale Vernetzung kommt von der IT-Seite: Er sorgt dafür, dass die Maschinen mit anderen IT-Systemen kommunizieren, plant Netzwerke und kümmert sich um die Sicherheit. Beide Berufe ergänzen sich – und in vielen Unternehmen gibt es beide Rollen nebeneinander. Für Quereinsteiger aus der Elektrotechnik ist die Digitale Vernetzung übrigens der ideale Weg in die IT, weil Sie das Verständnis für die Hardware bereits mitbringen.
IoT- und Industrie-4.0-Spezialisten sind im deutschen Mittelstand und in der Industrie händeringend gesucht – das spiegelt sich in den Gehältern wider. Hier sind realistische Zahlen für 2026, basierend auf Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit und StepStone-Gehaltsreport:
| Position | Brutto / Jahr | Brutto / Monat |
|---|---|---|
| Junior IoT-Techniker (Einstieg, 0–2 Jahre) | 35.000 – 40.000 € | 2.900 – 3.300 € |
| Netzwerktechniker OT (3–5 Jahre) | 42.000 – 55.000 € | 3.500 – 4.600 € |
| Senior IoT-Specialist / Industrie 4.0 | 48.000 – 65.000 € | 4.000 – 5.400 € |
| OT-Security-Experte | 55.000 – 75.000 € | 4.600 – 6.300 € |
| Edge-Computing-Spezialist | 50.000 – 70.000 € | 4.200 – 5.800 € |
| IoT-Architekt (5+ Jahre) | 65.000 – 85.000 € | 5.400 – 7.100 € |
| Lead Industrial IT / Werks-IT-Leiter | 75.000 – 100.000 € | 6.300 – 8.300 € |
Sie haben mehrere realistische Wege:
Auch interessant: Mit IHK-Abschluss können Sie in Rheinland-Pfalz ohne Abitur studieren – z. B. einen berufsbegleitenden Bachelor in Industrieinformatik oder Embedded Systems an der RPTU oder Hochschule Kaiserslautern.
Wir versprechen Ihnen nichts, was wir nicht halten können. Hier ist ehrlich, was Sie für die Umschulung mitbringen sollten – und was nicht nötig ist.
Diese Fachrichtung ist der ideale Quereinstieg für Menschen aus technischen Berufen, die sich neu orientieren wollen:
Die IHK empfiehlt einen mittleren Bildungsabschluss. Die gute Nachricht für Quereinsteiger aus technischen Berufen: Wenn Sie aus der Elektrik, Mechatronik, Industriemechanik oder dem KFZ-Bereich kommen, haben Sie in der Digitalen Vernetzung auch mit Hauptschulabschluss oder Berufsfachschule sehr gute Chancen. Ihr Praxiswissen ist Gold wert, weil Sie die Hardware bereits verstehen – und Industrieunternehmen wertschätzen genau diese Kombination aus handwerklichem Verständnis und IT-Wissen.
Ohne technische Vorbildung empfehlen wir mindestens die mittlere Reife – die Lerninhalte (Industrial Ethernet, OPC UA, SPS-Grundlagen) sind ohne technisches Vorwissen sonst sehr fordernd. Wir beraten Sie ehrlich, ob die Digitale Vernetzung mit Ihrem Profil sinnvoll ist oder ob z. B. Systemintegration besser passt.
Unser kostenloser Eignungstest (4–6 Stunden inklusive Auswertung) prüft Ihr logisches Denken, Ihr technisches Grundverständnis und Ihre Lernfähigkeit. Das Ergebnis dient als wertvolle Argumentationshilfe beim Bildungsgutschein. Falls der Test Lücken zeigt, empfehlen wir gezielte Vorbereitungskurse (IT-Grundlagen, Deutsch, Mathematik) – danach prüfen wir gerne erneut.
⚠ Wichtig zu wissen: Spätestens beim Praktikum (6 Monate) und der späteren Bewerbung in Industrie-Unternehmen schauen Personaler auf das Gesamtbild aus Schulabschluss, technischer Vorbildung, Eignungstest und persönlichem Auftreten. Bei Quereinsteigern aus technischen Berufen zählt die handwerkliche Vorerfahrung oft mehr als das Schulzeugnis. Wir geben Ihnen ehrliches Feedback zu Ihren Chancen.
Kaiserslautern ist nicht nur eine Universitätsstadt – die Region ist eine der wichtigsten Industrie- und Tech-Regionen in Rheinland-Pfalz. Für Fachinformatiker Digitale Vernetzung gibt es hier außergewöhnlich viele Anknüpfungspunkte.
Die Westpfalz und das angrenzende Saarland sind klassische Industriestandorte. Beispiele für Branchen und Arbeitgeber-Typen, bei denen unsere Absolventen tätig sind:
Mit dem Auto erreichen Sie die wichtigsten Industriestandorte der Region in unter einer Stunde: Mannheim/Ludwigshafen (BASF, Daimler) in 50 Minuten, Saarbrücken in 50 Minuten, Frankfurt in 70 Minuten. Karlsruhe und Heidelberg ebenfalls in unter einer Stunde. Hinzu kommt: Viele Industrieunternehmen erlauben für IoT- und Vernetzungs-Profis hybride Arbeitsmodelle – ein Teil der Konfiguration und Fernwartung lässt sich aus dem Home-Office erledigen.
Die Umschulung ist zu 100 % förderbar – Sie zahlen keinen Cent.
Agentur für Arbeit oder Jobcenter übernimmt 100 % der Kosten. AZAV-zertifiziert.
1.000 € nach Zwischenprüfung + 1.500 € nach Abschlussprüfung. Steuerfrei, seit 2023 entfristet.
Zusätzlich zum Bürgergeld/Grundsicherung (§87a SGB III). Wird nicht angerechnet.
Auch für Beschäftigte: bis zu 100 % der Kurs- und Lohnkosten.
DRV (Rentenversicherung), BFD (Bundeswehr), Berufsgenossenschaften, Aufstiegsbonus RLP (2.000 €).
Weiterbildungsgeld und Prämie bleiben bestehen. Vermittlungsvorrang gestärkt, aber Umschulungen weiterhin möglich. Empfehlung: Bildungsgutschein jetzt beantragen.
Sind Sie von Stellenabbau, Insolvenz oder Betriebsschließung betroffen und wechseln in eine Transfergesellschaft? Dann haben Sie Anspruch auf Qualifizierungsmaßnahmen wie unsere Umschulung. Die Kosten werden über das Transferkurzarbeitergeld und Mittel des Arbeitgebers (Sozialplan) finanziert. Besonders für ehemalige Mitarbeiter aus Automotive, Chemie oder Produktion: Nutzen Sie diese Zeit für einen Neustart als Fachinformatiker. Wir beraten Sie zum Ablauf und unterstützen bei der Abstimmung mit Ihrer Transfergesellschaft.
Der Flyer enthält alle wichtigen Informationen zu Inhalten, Fachrichtungen, Terminen und Fördermöglichkeiten auf einen Blick.
Flyer als PDF speichern„Als gelernter Elektriker hatte ich einen Vorteil bei der Hardware. Die Umschulung hat mir die IT-Seite beigebracht. Jetzt vernetze ich Produktionsanlagen bei einem Automobilzulieferer."
Elektriker → IoT-Techniker„Vorher in der Verwaltung, wollte etwas Zukunftssicheres. Industrie 4.0 ist kein Buzzword – die Firmen suchen wirklich Leute, die Maschinen vernetzen können."
Verwaltung → Netzwerkspezialistin„15 Jahre Einzelhandel, dann Neustart. Im Praktikum bei einem Energieversorger habe ich gemerkt: Das ist mein Ding. Heute kümmere ich mich um die Netzwerksicherheit von Umspannwerken."
Einzelhandel → OT-Security„Ich war 18 Jahre Industriemechaniker bei einem Maschinenbauer und mein Rücken hat einfach nicht mehr mitgemacht. Die Umschulung war mein Neustart. Heute plane ich Vernetzungsprojekte für genau die gleichen Maschinen, die ich früher mit dem Schraubenschlüssel repariert habe – nur am Schreibtisch."
Industriemechaniker → IoT-Planer„Ich war Zeitsoldat bei der Bundeswehr und habe Funk- und Netzwerktechnik gemacht. Der BFD hat mir die Umschulung finanziert. Heute arbeite ich bei einem Energieversorger und bin für die OT-Sicherheit von Umspannwerken verantwortlich. Ohne den Eignungstest hätte ich nie gewusst, dass IT mein Ding ist."
Zeitsoldat → OT-Security„Mein Automobilzulieferer hat 2024 dichtgemacht. Ich kam in eine Transfergesellschaft und habe dort die Umschulung gestartet. Was mir geholfen hat: echte Trainer vor Ort, kein Online-Kurs. Heute vernetze ich Produktionsanlagen für einen anderen Zulieferer in der Region – mit besserem Gehalt als vorher."
Transfergesellschaft → Automatisierungstechnikerininfo@fachinformatiker-kl.de
info@taylorix-institut.com
+49 631 - 342 88 973
Mo – Fr, 08:00 – 16:00 Uhr
taylorix institut
für berufliche Bildung e.V.
Lutrinastr. 2-4 (Im Fuchsbau)
67655 Kaiserslautern
Kaiserslautern befindet sich als Metropole der Westpfalz in einer verkehrstechnisch günstigen Lage. Die Stadt ist durch Bahn und Autobahn (A6, A63) direkt in das deutsche Verkehrsnetz eingebunden.
Das Institut selbst befindet sich in der Innenstadt, in einem Gebäudekomplex (im sog. „Fuchsbau"), in der Lutrinastraße 2-4. Die Lutrinastraße erreichen Sie von der Stadtmitte aus (Stiftsplatz, Marktplatz) über die Karl-Marx-Straße oder Eisenbahnstraße in 5 Minuten.
Der Hauptbahnhof ist in unter 10 Minuten Fußweg über die Eisenbahnstraße erreichbar. Buslinien 107 und 105 binden uns in das Busliniennetz Kaiserslautern ein. In unmittelbarer Nähe befindet sich ein gebührenpflichtiges Parkhaus (Einfahrt Badstraße 3).