StartFörderungErfolgsgeschichten

Erfolgsgeschichten

Hier erzählen Absolventinnen und Absolventen unserer Umschulung zum Fachinformatiker, wie sie zu uns gekommen sind, was die zwei Jahre für sie bedeutet haben und wo sie heute arbeiten. Wir haben darum gebeten, dass sie ehrlich schreiben – mit den Schwierigkeiten und mit den realistischen Ergebnissen. Keine Marketingsprüche, sondern Werdegänge, wie sie in unserer Region wirklich passieren.

Hinweis zu den Inhalten: Aus Datenschutzgründen verwenden wir nur Vornamen und einen abgekürzten Nachnamen. Personen, Berufsbiografien und beschriebene Werdegänge entsprechen realen Verläufen, einzelne Details (Branchen, Standorte, Zeitangaben) können zur Wahrung der Anonymität verändert sein.

Bernd A., 51 – Systemintegration

Standort Saarbrücken · Vorher: Anlagenbediener Saarstahl, 27 Jahre · Heute: IT-Administrator bei einem mittelständischen Maschinenbauer · Abschluss 2024

Nach 27 Jahren im Stahlwerk kam die Nachricht vom Stellenabbau. Über die Transfergesellschaft und das Bildungsangebot des taylorix instituts habe ich die Umschulung zum Fachinformatiker Systemintegration begonnen. Ehrlich gesagt war ich anfangs skeptisch — mit 49 nochmal die Schulbank drücken, in einer Klasse mit deutlich Jüngeren. Es war nicht immer leicht. Mathematik und Subnetting haben mir die ersten Wochen Kopfzerbrechen bereitet. Aber die Trainer haben sich Zeit genommen, und die Lerngruppe hat zusammengehalten. Mein Praktikum habe ich bei einem Maschinenbauer in Homburg gemacht — sie haben mich übernommen. Ich verdiene heute weniger als als gelernter Anlagenbediener mit allen Zulagen, aber die Arbeitsbedingungen sind besser, und es ist ein Beruf mit Zukunft. Das war mir am wichtigsten.

Cem D., 34 – Anwendungsentwicklung

Standort Kaiserslautern · Vorher: Studienabbrecher Maschinenbau (RPTU) · Heute: Junior Backend-Entwickler bei einem Mittelständler in der Westpfalz · Abschluss 2025

Ich habe Maschinenbau an der TU Kaiserslautern studiert, fünf Semester lang. Es lief okay, aber ich hatte keine Begeisterung. Nach dem Abbruch war ich orientierungslos und habe ein halbes Jahr in einem Lager gejobbt. Die Beraterin der Agentur für Arbeit hat mir die Umschulung vorgeschlagen — sie meinte, mit meiner mathematischen Vorbildung wäre Anwendungsentwicklung ein guter Fit. Sie hatte recht. Programmieren hat sich für mich richtig angefühlt, vom ersten Python-Modul an. Die Projektarbeit für die IHK-Prüfung habe ich über mein Praktikum gemacht — eine kleine interne Anwendung für die Lagerlogistik. Heute arbeite ich Vollzeit dort, schreibe Microservices in Java und bin zufrieden. Was ich rückblickend sagen würde: Ich hätte das schon mit 22 machen sollen, statt mich durch ein Studium zu quälen, das nicht zu mir passt.

Diana M., 42 – Systemintegration

Standort Kaiserslautern · Vorher: Krankenschwester (Bandscheibenvorfall) · Heute: IT-Mitarbeiterin im Westpfalz-Klinikum · Abschluss 2024

Achtzehn Jahre Pflege, dann der dritte Bandscheibenvorfall. Mein Hausarzt hat mich an die Deutsche Rentenversicherung verwiesen — Reha über die LTA. Die Beraterin hat mir mehrere Optionen vorgestellt, darunter die Umschulung zum Fachinformatiker. Ich habe lange gezögert, weil ich überhaupt nichts mit IT zu tun hatte. Der Eignungstest beim taylorix institut war mein erster Berührungspunkt mit logischem Denken in dieser Form. Es hat überraschend gut geklappt. Die Umschulung selbst war anstrengend, vor allem die Theorie. Aber das Übergangsgeld hat mir den Druck genommen. Im Praktikum bin ich beim Klinikum in der IT-Abteilung gelandet — und sie haben mich danach übernommen. Ich kenne den Krankenhausbetrieb von innen, das ist ein Vorteil. Mein Rücken dankt es mir jeden Tag.

Erik S., 39 – Digitale Vernetzung

Standort Saarbrücken · Vorher: Industriemechaniker (Lacksensibilisierung) · Heute: Inbetriebnahme-Techniker für vernetzte Anlagen · Abschluss 2025

Nach zehn Jahren in der Lackierei habe ich eine Sensibilisierung gegen mehrere Lösungsmittel entwickelt. Der Betriebsarzt hat mir gesagt: weiter so geht nicht. Über die Berufsgenossenschaft kam ich zur Umschulung. Ich war skeptisch, ob ich als Praktiker mit dem theoretischen Stoff klarkomme. Was mir geholfen hat: die Fachrichtung Digitale Vernetzung passt zu Leuten wie mir, die etwas anfassen wollen. SPS-Programmierung, Bussysteme, Inbetriebnahme — das war für mich näher an der Werkstatt als am Schreibtisch. Mein Vorwissen aus dem Maschinenbau war direkt nützlich. Heute bin ich bei einem Sondermaschinenbauer und reise zu Kunden, um vernetzte Produktionsanlagen einzurichten. Es ist anders als früher, aber nicht schlechter — und vor allem ohne die gesundheitlichen Folgen.

Florian B., 29 – Anwendungsentwicklung

Standort Kaiserslautern · Vorher: Mediengestalter Digital, ungelernt nach Ausbildungsabbruch · Heute: Webentwickler bei einer Agentur in Mannheim · Abschluss 2025

Mein erster Versuch in der IT war eine Mediengestalter-Ausbildung, die ich nach 18 Monaten abgebrochen habe — die Stimmung im Betrieb war schlecht und ich war frustriert. Danach jahrelang Aushilfe in der Gastro. Mit 27 wollte ich es nochmal richtig versuchen. Das Jobcenter hat mir den Bildungsgutschein bewilligt, nachdem ich erklären konnte, warum es diesmal anders läuft. Bei taylorix war die Atmosphäre eine andere — es ging um Inhalt, nicht um Schikane. Die Lerngruppe war hilfreich, ich habe besser gearbeitet als jemals vorher. Die Projektarbeit war eine kleine Web-App. Über das Praktikum bei einer Agentur habe ich meinen jetzigen Job bekommen. Das Pendeln nach Mannheim ist anstrengend, aber das nehme ich gerne in Kauf.

Gabriela H., 47 – Daten- und Prozessanalyse

Standort Saarbrücken · Vorher: Friseurin, 28 Jahre · Heute: Reporting-Spezialistin in einem mittelständischen Großhandel · Abschluss 2024

Ich war fast dreißig Jahre Friseurin. Die Schultern, die Hände, die Krampfadern — irgendwann wurde es zu viel. Über die Berufsgenossenschaft kam ich zur Umschulung. Daten- und Prozessanalyse hat mich gereizt, weil ich immer schon gerne Listen geführt und sortiert habe. Excel kannte ich von der Buchhaltung im eigenen Salon. Die Theorie war hart, vor allem SQL und Statistik. Ich habe wirklich jeden Abend gelernt. Die Trainer waren geduldig, und meine Lerngruppe — wir waren fünf Frauen über 40 — hat mich getragen. Mein Praktikum bei einem Saarbrücker Großhändler hat zum Festvertrag geführt. Ich erstelle dort Berichte für die Geschäftsleitung. Es ist nicht die Welt der jungen Data Scientists, aber ich werde gebraucht, und das fühlt sich gut an.

Henning P., 44 – Systemintegration

Standort Kaiserslautern · Vorher: Bundeswehr (Soldat auf Zeit, 12 Jahre, Fernmeldewesen) · Heute: Systemtechniker bei der BWI GmbH · Abschluss 2024

Nach zwölf Jahren bei der Bundeswehr stand das Dienstzeitende an. Mein BFD-Berater hat mich relativ früh zum taylorix institut geschickt — die kennen sich seit Jahren. Ich hatte aus meiner Verwendung schon Grundkenntnisse in Netzwerktechnik, das hat den Einstieg erleichtert. Die Umschulung war für mich vor allem die Chance, die Praxis mit einer formalen Qualifikation zu untermauern. Die Übergangsgebührnisse haben den Lebensunterhalt gesichert, ich konnte mich voll auf die Inhalte konzentrieren. Mein Praktikum war bei einem öffentlichen IT-Dienstleister. Über meine Sicherheitsüberprüfung bin ich danach bei der BWI gelandet. Der Wechsel ins Zivile war anders, als ich erwartet hatte — weniger Hierarchie, mehr Eigenverantwortung. Ich komme klar.

Ivana R., 35 – Anwendungsentwicklung

Standort Saarbrücken · Vorher: BWL-Studium (Universität Sarajevo), in Deutschland nicht anerkannt · Heute: Junior-Entwicklerin in einem Saarbrücker Softwareunternehmen · Abschluss 2025

Ich bin 2021 nach Deutschland gekommen, mit einem abgeschlossenen BWL-Studium aus Bosnien. Mein Abschluss wurde nur teilweise anerkannt, in der Praxis hatte ich keine Chance auf einen Job in meinem Bereich. Nach dem B2-Sprachkurs hat mir die Agentur für Arbeit die Umschulung empfohlen. Ich hatte Bedenken — Deutsch ist nicht meine Muttersprache, und Programmieren hatte ich noch nie probiert. Die ersten Wochen waren hart, ich habe abends Wörter nachgeschlagen. Aber die Trainer haben sich Zeit für mich genommen, und in der Logik der Programmiersprache spielt die Muttersprache keine Rolle. Mein Praktikum war bei einem kleinen Softwarehaus, das im internationalen Markt arbeitet — meine Mehrsprachigkeit war ein Pluspunkt. Heute schreibe ich Code in C# und übersetze nebenbei für die Dokumentation.

Jakob W., 27 – Anwendungsentwicklung

Standort Kaiserslautern · Vorher: Reha-Maßnahme nach Schulabbruch (gehörlos) · Heute: Werkstudent bei einem Kaiserslauterer Software-Mittelständler · Abschluss 2025

Ich bin von Geburt an gehörlos. Meine Schulzeit war schwierig, ich habe vor dem Abschluss abgebrochen. Über mehrere Reha-Stationen kam ich zur Umschulung. Im taylorix institut hat man sich eingestellt — die Trainer haben deutlich gesprochen und Inhalte schriftlich aufbereitet. Ich hatte einen Gebärdendolmetscher für die wichtigen Theorieblöcke, finanziert über die DRV. Programmieren ist für mich ein guter Beruf, weil viel Kommunikation schriftlich läuft, über Code-Reviews, Tickets und Chat. Die Projektarbeit war eine Webanwendung für eine Selbsthilfeorganisation. Ich arbeite jetzt als Werkstudent neben einer Weiterqualifizierung. Es ist der erste Job in meinem Leben, in dem ich mich wirklich ernstgenommen fühle.

Karim T., 32 – Systemintegration

Standort Kaiserslautern · Vorher: Bürgergeld-Bezieher seit vier Jahren · Heute: 1st-Level-Support Stadtwerke Kaiserslautern · Abschluss 2024

Ich war vier Jahre im Bürgergeld. Vorher hatte ich verschiedene Hilfsjobs, aber nie etwas Festes. Mein Sachbearbeiter im Jobcenter hat mich lange geschickt zu Bewerbungstrainings, ohne Erfolg. Irgendwann hat er gefragt, ob ich mir eine Umschulung vorstellen könnte. Ich war zuerst ablehnend — ich hatte Angst, wieder zu scheitern. Der Eignungstest beim taylorix institut hat mir aber gezeigt, dass ich mehr kann, als ich dachte. Die ersten Monate waren ein Schock — wieder Schulpflicht, Hausaufgaben, Klausuren. Aber ich habe es durchgezogen. Mein Praktikum bei einem kommunalen Unternehmen hat zur Festanstellung geführt. Ich verdiene jetzt mehr als doppelt so viel wie im Bürgergeld, und vor allem habe ich endlich das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun.

Larissa O., 38 – Daten- und Prozessanalyse

Standort Kaiserslautern · Vorher: Verkäuferin, alleinerziehend mit zwei Kindern · Heute: Sachbearbeiterin Reporting bei einer Versicherung · Abschluss 2024

Als alleinerziehende Mutter war die Umschulung ein echter Drahtseilakt. Mein Großer war damals 9, mein Kleiner 5. Ohne den Kinderbetreuungszuschuss der Agentur für Arbeit hätte ich es nicht geschafft. Auch der Hortplatz musste passen. Die Trainer beim taylorix institut waren in dieser Hinsicht entgegenkommend — wenn ein Kind krank war, konnte ich das Versäumte über die Aufzeichnungen nachholen. Die Inhalte der Daten- und Prozessanalyse haben mich überrascht. Ich hatte erwartet, viel zu programmieren, aber es ging viel um analytisches Denken und das Strukturieren von Geschäftsprozessen. Das hat mir gelegen. Heute arbeite ich Teilzeit bei einer Versicherung. Das Gehalt ist solide, und vor allem habe ich endlich geregelte Arbeitszeiten ohne Wochenenden.

Manuel V., 49 – Systemintegration

Standort Saarbrücken · Vorher: Berufskraftfahrer (Augenerkrankung) · Heute: IT-Helpdesk bei einem saarländischen Krankenhaus · Abschluss 2025

Ich habe 22 Jahre den LKW gefahren, hauptsächlich Fernverkehr Frankreich und Belgien. Vor zwei Jahren wurde eine fortschreitende Augenerkrankung diagnostiziert. Mein Augenarzt hat klar gesagt, dass ich den Führerschein über kurz oder lang nicht mehr verlängert bekomme. Die DRV hat mir berufliche Reha angeboten. Ich war zuerst völlig überfordert — ich war seit der Schule nicht mehr in einem Klassenraum. Aber die Beratung beim taylorix institut hat mir die Angst genommen. Die Umschulung war hart, ich gebe es zu. Subnetting hat mich Wochen gekostet. Aber ich hatte Zeit und Druck nichts zu verlieren. Mein Praktikum war im Sankt-Josef-Krankenhaus, danach Übernahme. Heute bin ich der Älteste im IT-Team, aber das stört keinen. Ich bin froh, dass ich nicht aufgegeben habe.

Nina E., 36 – Digitale Vernetzung

Standort Saarbrücken · Vorher: Industriekauffrau, 7 Jahre Elternzeit · Heute: Junior-Inbetriebnehmerin bei einem saarländischen Anlagenbauer · Abschluss 2025

Nach sieben Jahren Elternzeit war der Wiedereinstieg in meinen alten Beruf schwierig. Die Branche hatte sich verändert, die Anforderungen auch. Ich bin lange im Förderdschungel zwischen Agentur und Familienkasse gelandet, bis mir die Beraterin den Vorschlag mit der Umschulung gemacht hat. Digitale Vernetzung war meine Wahl, weil mich die Verbindung zwischen Industrie und IT gereizt hat. Ohne technische Vorbildung war es eine Hürde — die ersten Module zu Steuerungstechnik habe ich nur mit großer Mühe verstanden. Aber die Trainer haben mir geduldig die Grundlagen vermittelt. Mein Praktikum bei einem Anlagenbauer in der Nähe war ein Glücksfall. Sie suchen händeringend Leute, und meine kaufmännische Erfahrung ist im Projektgeschäft sehr nützlich. Ich pendele jetzt eine halbe Stunde, das passt mit dem Schulalltag der Kinder.

Oliver D., 49 – Systemintegration

Standort Saarbrücken · Vorher: Industriemechaniker Saarstahl, Transfergesellschaft · Heute: IT-Service-Techniker bei einem regionalen Systemhaus · Abschluss 2024

Als die Nachricht vom Stellenabbau kam, war ich 47. In meinem Alter dachte ich erst: das wars. Die Transfergesellschaft hat mich aber motiviert, die Umschulung zu wagen. Ich war einer der älteren in der Klasse, aber das war kein Problem. Was mir geholfen hat: Mein Praxisbezug aus der Industrie. Ich verstehe, wie Maschinen funktionieren, ich weiß, was es heißt, dass Systeme laufen müssen. Die Inhalte der Umschulung habe ich an meiner alten Arbeit gespiegelt. Über das Transferkurzarbeitergeld plus Sozialplan war die Finanzierung gesichert. Mein Praktikum lief bei einem Systemhaus in Saarlouis — und das ist heute mein Arbeitgeber. Ich bin viel unterwegs zu Kunden, repariere und installiere. Ich bin nicht Systemarchitekt geworden, aber ich habe einen sicheren Job in einer wachsenden Branche.

Pauline G., 32 – Anwendungsentwicklung

Standort Kaiserslautern · Vorher: Mediengestalterin (Burnout, anschließend Reha) · Heute: Backend-Entwicklerin in einem Forschungsinstitut · Abschluss 2025

Nach drei Jahren in einer Werbeagentur hat mich die Arbeit ausgebrannt. Lange Krankschreibung, dann eine stationäre Reha-Maßnahme. Im Anschluss kam die Frage, wie es weitergehen soll. Mein Reha-Team hat mir eine Berufsumorientierung empfohlen, und über die DRV kam ich zur Umschulung. Anwendungsentwicklung war mein Wunsch — eine ruhigere, technischere Arbeit als das Pitch-Geschäft der Agenturen. Die Umschulung selbst war ein Lernprozess in mehrfacher Hinsicht. Ich musste neue Inhalte lernen, aber auch wieder lernen, mir Pausen zu gönnen. Die kleinen Lerngruppen haben das ermöglicht. Heute arbeite ich in einem Forschungsinstitut an wissenschaftlicher Software. Die Arbeitszeiten sind geregelt, der Druck ist erträglich, die Inhalte sind sinnvoll. Genau das, was ich gesucht habe.

Sefa K., 28 – Daten- und Prozessanalyse

Standort Kaiserslautern · Vorher: Hotelfachmann, Branchenwechsel nach Pandemie · Heute: Junior Data Analyst in einem Logistikunternehmen · Abschluss 2025

Ich habe meine Ausbildung zum Hotelfachmann 2019 abgeschlossen — ein Jahr vor der Pandemie. Die Branche ist nie wieder ganz so geworden, wie ich sie kennengelernt hatte. Schichtdienst, schlechte Bezahlung, unsichere Zukunft. Ich wollte raus, wusste aber nicht wohin. Über das Jobcenter habe ich vom Bildungsgutschein erfahren. Daten- und Prozessanalyse klang erstmal abstrakt, aber der Eignungstest hat mein Interesse für Zahlen bestätigt. Die Umschulung hat mich gefordert — Statistik ist nicht mein Lieblingsfach. Aber Python und Datenvisualisierung haben mich überzeugt. Mein Praktikum war bei einem Logistikunternehmen, wo ich Bestelldaten analysiert habe. Sie haben mich übernommen. Heute habe ich geregelte Bürozeiten, ein gutes Gehalt und das Gefühl, mit Köpfchen zu arbeiten statt mit den Beinen.

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